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Begriffe, die in der Glasperlenwelt verwendet werden.
Feuerpolieren dient dazu, Rillen, die beim Pressen einer Perle auf dem Glas entstehen, wieder zu glätten. Die Perle wird dazu im hinteren Bereich der Flamme vorsichtig erwärmt, bis die Rillen wieder verschwinden. Damit die Perle sich nicht wieder verformt, wird dabei immer nur eine Seite erwärmt und dann nach oben gedreht. Die kühlere Seite dient quasi als „Stütze“.
Die Oberflächenspannung zieht das Glas glatt, wenn es heiß ist. Jede Glasoberfläche, die nach dem Schmelzen unzerkratzt erstarrt ist darf sich „feuerpoliert“ oder „feuerblank“ nennen.
Spricht man von einer Fokalperle, meint man eine Einzel- oder auch - Solitärperle.
Diese zieht die Aufmerksamkeit auf sich, zb bei einer Mittelperle bei einem Collier.
Solitär (lat.): solitarius - allein, einzeln
Fokal: im Fokus, im Zentrum
Von einer Maria spricht man, wenn ein Klarglasblop auf
einer Grafitplatte flachgepresst wird.
Dabei entstehen Kühlungsringe.
Bei einem RR werden innerhalb einer vorher festgelegten