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Da beim Perlenmachen in wesentlich kleineren Dimensionen gearbeitet wird, lassen sich Glassorten mit geringen Differenzen im COE/AK beim Beachten der sogenannten 10%-Regel durchaus gemeinsam verarbeiten: Der COE/AK der zweiten Glassorte sollte nicht mehr als ca. 10% abweichen, und die Menge des eingesetzten Glases darf nicht größer sein als 10% der gesamten verarbeiteten Glasmasse. Es ist darüber hinaus empfehlenswert, die zweite Glassorte nicht mit Klarglas zu überfangen, da interne Spannungen erfahrungsgemäß eher zur Rissbildung führen als die oberflächliche Verwendung – aber das ist von Art zu Art verschieden, und sollte vorher getestet werden. Eine Dekoration aus Punkten oder feinen Stringerverzierungen werden sicherlich eine darüber liegende Klarglasschicht nicht sprengen können.