| Zuerst braucht man dazu eine kleine Grundperle in der Farbe eurer Wahl, bei mir ist sie blau. Sie sollte nicht zu breit werden. Tragt das Glas in Stangenbreite auf und schmelzt es glatt, danach wird eine weitere Schicht darüber aufgebracht und vorsichtig eingeschmolzen. Jetzt noch eine Schicht und wieder einschmelzen. | Jetzt schmelzt man im Kreis herum große Dots auf. Der Trick dabei ist, dass die Grundperle unter der Flamme gehalten wird und kühl bleibt, die Farbglasstange ist in der Flamme und wird weich geschmolzen, dann aufgetragen und die Stange wieder ins Feuer. Die Perle bleibt unter der Flamme. | Je nachdem wie schnell ihr arbeitet, könnt ihr die Grundperle mal aufwärmen dazwischen, aber so vorsichtig, dass ihr euch die Dots nicht wieder einschmelzt. Wenn die Dots zu klein werden, dann macht das Glas heißer und drückt ein wenig mehr drauf. |
| Achtet auf die Abstände, sie sollten regelmäßig sein und dazwischen immer Platz frei für einen weiteren Dot. Wir brauchen 4 Dots. | Jetzt tragen wir zwischen die blauen Dots mit Klarglas, die kleineren Zwischen - Dots auf. Ihr bekommt durch diese Übung ein Gefühl dafür, wie viel Druck und wie weich das Glas sein muß, um eine bestimmte Dot-Größe zu erreichen. | Wichtig! Die Grundperle ist unter der Flamme und bleibt kühler, die Klarglas Stange ist in der Flamme. Ist das Glas heiß genug, geht das Klarglas zur Perle, nicht umgekehrt. Die Dots bleiben so unregelmäßig und schlunzig bis alle 4 aufgetragen sind. Erst wenn alle 4 sitzen, jetzt werden die Dots bei kleiner Flamme ein wenig angeschmolzen und die Perle kann hinten in der Flamme schön aufgewärmt werden, ohne die Dots wegzuschmelzen. |